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Eberhard Jüdt

studierte in Bonn, legte 1985 das zweite juristische Staatsexamen ab und wurde 1986 als Rechtsanwalt zugelassen. Für viele Jahre war er zudem wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bonn und promovierte bei Prof. Dr. Schilken im Verfahrensrecht.

Angesichts seiner Spezialisierung im Familien- und Arbeitsrecht ergab sich recht zwangsläufig der Erwerb dieser Fachanwaltschaften, ebenso seine Ausbildung in der Mediation, die seinem Verständnis von einer fairen und kommunikationsbetonten Mandatsbearbeitung entspricht, ohne hierbei ein engagiertes und zielorientiertes Eintreten für die Position des Mandanten in den Hintergrund treten zu lassen.

Rechtsanwalt Jüdt versteht sich als juristischer Spätblüher, weil sein beruflicher Werdegang nicht mit Paragraphen, sondern mit Noten begann, mögen beide auch optische Ähnlichkeiten aufweisen und sich in gleicher Weise bisweilen eingeengt in Systemen bewegen.

Nach seinem 1 1/2-jährigen Wehrdienst beim Heeresmusikkoprs 6 in Hamburg studierte er zunächst bei Prof. Dr. Schmitz an den Musikhochschulen in Detmold und Berlin, schloß das Fach „Flöte” mit dem Konzertexamen ab, komplettierte als Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes seine künstlerische Ausbildung in London bei Prof. Morris, die er sodann als 28jähriger mit dem musikpädagogischen Examen an der Berliner Musikhochschule beendete.